2010

Speckregatta 2010

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Ergenisse der H-Bootmeisterschaft 2010

Gesamtwertung

 

Ergebnisse der Seeregatta 2010

nach gesegelter und berechneter Zeit

 

Ergebnisse der Speckregatta 2010

Start 1 -14:00 Uhr

Start 2 -14:05 Uhr

Start 3 -14:10 Uhr

Start 4 -14:15 Uhr

Gesamtwertung

 

Artikel aus dem Schleiboten:

Sekt, Sonne, Surfbrett und viel Speck

6. September 2010 | 04:30 Uhr | Von rz

Kaiserwetter herrschte am Sonnabend bei der 90. Speckregatta des Arnisser Segelclubs (ASC). Und daher hätten sich ASC-Sportwart Malte Neumann-Lezius, Vorsitzender Thies Kölln und Stellvertreter Claus Nissen eine regere Beteiligung als die von 54 Yachten gewünscht.

Aufgrund der herrschenden Windlage war als Start- und Zielort Winnemark gewählt worden. Dort saß die Wettkampfleitung auf der "Samopora" von Vera und Jochen Simon und achtete penibel darauf, dass beim Start und auch beim Zieleinlauf alles seine Richtigkeit hatte. Und so war der Wettkampfleitung auch aufgefallen, dass ein Skipper die Ziellinie neben der Tonne passierte. Damit war der Sieg futsch. Aber auch für den letzten Platz gab es noch ein Speckpaket, denn das erhielt jeder Teilnehmer bei der Siegerehrung.

Pünktlich um 14 Uhr erfolgte der erste Start. Alle weiteren folgten im Fünf-Minuten-Abstand. Und weil nur 53 Boote und ein Surfer am Start waren, kamen die Veranstalter mit insgesamt vier Starts aus. Die Strecke der Speckregatta war wieder als Dreieckskurs gesteckt. Vom Start vor Winnemark ging es über Arnis nach Sieseby und dann in einer zweiten Runde über Arnis zurück zum Ziel in Winnemark. Rund 13 Seemeilen hatten die Skipper mit ihren Yachten dabei zu bewältigen.

Da alles zügig, problemlos, ohne Unfall und ohne Protest ablief, war die Regatta schnell abgewickelt. Für Thomas Molt, der mit der Crew Thedje Ancker und Claus-Willy Schmidt am Steuer des H-Boots "Waldmeister" die Ziellinie überquerte gab es eine zusätzliche Überraschung. Er wurde im Ziel von Wettfahrtleiter Neumann-Lezius "abgeschossen", und aufgefordert beim Zielschiff anzulegen. Dort wurde ihm verkündet, dass er den "Spanferkel stander 2010" gewonnen habe. Mit dem Spanferkelstander ehrt der ASC jährlich ein verdientes Vereinsmitglied. Und Thomas Molt ist nicht nur ein langjährig verdientes Mitglied sondern auch noch Mitglied des ASC-Vorstandes. Darum war er in diesem Jahr ausgeguckt worden. Er hatte es allerdings bereits vorher gewusst. Und daher saß er auch beim Zieleinlauf am Steuer der Yacht. Das ist nämlich eine der wichtigen Vorbedingungen, für den Gewinn des Spanferkelstanders.

Das Team der "Waldmeister" war auch auf dem Vorwege informiert worden und hatte sich entsprechend vorbereitet. Die Drei kamen mit grünen Haaren an Bord der "Samopora", wo sie vom Wettfahrtleiter mit Sekt empfangen wurden. Die grüne Perücke hatten die drei Herren bei der Einradgruppe des TSV Kappeln ausgeliehen. Die Gruppe wird eine neue benötigen. Denn bei dem Trubel ging eine unrettbar über Bord. Offiziell wurde der Spanferkelstander dann vor der abendlichen Siegerehrung im Festzelt öffentlich vergeben. Bei der Übergabe des Standers hob Thies Kölln die Verdienste des Gewinners den "Spanferkelstanders 2010" hervor und betonte, dass damit die Verpflichtung für ein Spanferkelessen im November verbunden. Anschließend fand die Siegerehrung der Speckregatta statt. Klaus Dahm, der sich, trotz seiner über 70 Lebensjahre, per Surfbrett wieder an der Regatta beteiligt hatte, erhielt dabei von den Anwesenden einen Sonderapplaus.

Sportwart Malte Neumann-Lezius, der erstmalig verantwortlich für die Organisation und Durchführung der Speckkregatta war, zeigte sich zufrieden mit dem Ablauf. "Es war aufregend und schön", erklärte er, "und hat viel Spaß gemacht." Er dankte Claus Nissen für die Unterstützung.

Schnellstes Schiff nach gesegelter Zeit war die "Luise" mit Skipper Heinrich Voigt aus Schleswig.

 

 

Konvoi der "Classic Week" sorgte für Stau - auf dem Wasser und an Land

Artikel aus dem Schleiboten vom 17. Juni 2010

Die Flotte der "Classic Week" kam gestern in Kappeln an. Bei der "Classic Week" handelt es sich um eine der größten Wettfahrten für ältere klassische Holzyachten. Zuvor gastierten die Teilnehmer in Flensburg und in Sonderburg.

Der Großteil der 141 Holzyachten passierte gestern gegen viertel vor fünf nachmittags die Schleibrücke. Aufgrund des Massenauflaufs an Schiffen staute es sich dabei auf dem Wasser. Über 15 Minuten dauerte es bis alle Yachten unter Segeln, Motor oder Paddel die Brücke passiert hatten, so dass bald auch die Autos auf der Brücke in einem größeren Stau standen. Manche der motorisierten Schiffe nahmen kleinere ins Schlepptau. Die großen Yachten, unter ihnen ein 36 Meter langes Schiff, liefen Port Olpenitz an, die übrigen kamen im Südhafen und beim ASC unter. ASC-Vorsitzender Thies Kölln meinte: "141 gemeldete Schiffe und 427 Teilnehmer auf einen Schwung hatten wir noch nie." ASC-Vize Claus Nissen sprach von einem "Highlight in der Clubgeschichte". Heute werden die großen Yachten ab 12.30 Uhr eine Regatta auf See austragen. Die übrigen Segler starten um 13 Uhr zur Wettfahrt auf der Arnisser Breite. Morgen segeln die Yachten weiter nach Kiel.

 

Classic-Week: Sinfonie in Mahagoni

Artikel aus dem Schleiboten vom 10. Juni 2010 geschreiben von Holger Ohlsen

Etwas überspitzt gesagt, beginnt die Veranstaltung mit dem gemütlichen Teil. Und zwar am Donnerstagnachmittag, auf der großen Ochseninsel. Im Laufe des Nachmittags wird sich rund um das Eiland eine wachsende Flotte wunderschöner Holz-Segelyachten versammeln, Teil einer gut 200 Einheiten starken Armada, für die in Flensburg am folgenden Tag die Robbe & Berking Classic Week beginnt. Die Veranstaltung des Freundeskreises Klassischer Yachten bedeutet viele, viele Regattameilen auf der Ostsee und sechs Feste in vier Häfen in zehn Tagen. Das abendliche Grillen auf der Ochseninsel ist der Aufgalopp zu dem größten Treffen klassischer Yachten in diesem Jahr.

Der große Wanderzirkus mit den Segelyachten aus der Ära des Holzbootsbaus gastiert von Freitag bis Montag Vormittag in Flensburg, am Dienstag in Sonderburg, Mittwoch bis Freitag Vormittag in Kappeln und am Wochenende dann in Kiel.

Flensburg wird der wohl am stärksten frequentierte Hafen sein, weil die traditionell vom Verein Klassische Yachten Flensburg (KYF) ausgerichteten "Midsommer Classics" Teil der überregionalen Regattaserie sein werden. Heiner Kreuz, zusammen mit Günther Wulf und Oliver Berking verantwortlich für die Organisation, geht aber davon aus, dass das Gros der Yachten über die zehn Tage zusammenbleiben wird.

Die kleinste Yacht kommt auf gerade mal 4,50 Meter, die größte bringt es auf 37 Meter - und die wohl weiteste Anreise. Die 1936 gebaute Gaffelketch "Tendara" kommt direkt von der Sonneninsel Mallorca und ist eigentlich in den mondänen Häfen des Mittelmeeres zu Hause. "Der deutsche Eigner wollte gerne mal sehen, was wir hier so treiben", schmunzelt Berking, der am Sonnabend bei "Tom Tit" einsteigt.

Älteste Yacht ist über 100 Jahre alt

Die Itchen Ferry Yacht ist mit Baujahr 1894 neben dem gleich alten Gaff Cutter "Peggy Bawn" das mit Abstand älteste Schiff im Feld, und wurde vom britischen Eigner auf einem Volvo-Truck nach Flensburg gebracht, der selbst fast schon ein Museumsstück ist. "Insgesamt freuen wir uns über die Teilnahme vieler kleinerer Boote", sagt Heiner Kreuz. Eine ganze Reihe von Jollenkreuzern, Schärenkreuzern und Folkebooten, darüber angesiedelt eine Vielfalt von KR-Yachten, die in den 50er und 60er Jahren das Bild der norddeutschen Segelgewässer beherrschten. Angeführt wird diese Flotte von den majestätischen Meterklasse-Yachten, den Rennpferden jener Zeit. Allein fünf 12mR-Yachten sind dabei - 21 Meter lange, ranke Schönheiten, auf denen bis kurz vor dem Zweiten Weltkrieg die Regatten um die bodenlose Kanne, den America’s Cup, ausgesegelt wurden.

Den besten Blick auf die Klassiker verspricht Flensburg. Die beiden Wettfahrten - Sonnabend ab 10.30 Uhr und Sonntag ab 11.30 Uhr - lassen sich von beiden Ufern gut verfolgen. Auf der weiten Sonderburger Bucht wird das am Dienstag schon schwieriger, Kappeln bietet eine Langstreckenregatta und Dreiecksregatten vor Schleimünde - Sehleute können allerdings am Donnerstag (Start 12 Uhr) die kleineren Yachten auf der Schlei beobachten. In Kiel stehen am Sonnabend ab 12 Uhr Regatten auf der Kieler Förde auf dem Programm. Begleitet wird der Tross vom jüngsten Neuerwerb des Historischen Hafen Flensburg: Der Kümo "Gesine" wird die Flotte als schwimmendes Regattabüro begleiten.

Insgesamt werden während der Classic-Week gut 1000 Segler auf den Beinen sein. Das allein reicht schon für eine größere Party, doch in den Anlaufhäfen haben die Partner des Freundeskreises auch an das Publikum gedacht.

Von "Skorbut" bis Samba-Polizei

Rund um die Flensburger Hafenspitze gibt es ab Freitag einen maritimen Markt mit allerlei Spezialitäten und Live-Musik. "Policia do Samba" mischt die Meile Freitag und Sonnabend an wechselnden Standorten auf, auf der Bühne spielen Freitag ab 19.30 Uhr "Skorbut" und am Sonnabend die Iris Panknin Band. Für Kinder gibt es Clownerie, Basteln, Schminken und Spielen. Auch in Sonderburg wird abends mit Live-Musik gefeiert - und zwar Montag und Dienstag vor der malerischen Kulisse des Stadthafens, ebenso im Kappelner Südhafen am Mittwoch- und Donnerstagabend.

Artikel aus dem Schleiboten vom 10. Juni 2010 geschreiben von Holger Ohlsen

 

Pfingstgeschwaderfahrt Höruphav

Die Pfingstgeschwaderfahrt am 22. Mai 2010 Höruphav war wieder ein voller Erfolg. Über 20 Schiffe und einige mit PKW insgesamt über 60 Personen waren dabei. Bei "handgemachter" Musik, traumhaftem Wetter und leckeren Salaten und Gegrilltem haben wir den Abend genossen.

Pfingstgeschwaderfahrt Höruphav

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Bericht aus dem Schleiboten vom 28. April 2010:

Flaggenhissen zum Start in Segelsaison

Mit dem Flaggenhissen auf der Brücke das Arnisser Segelclubs hat Vorsitzender Thies Kölln (links) offiziell die Segelsaison des ASC eröffnet. Zu dieser Aktion konnte er über 50 Gäste auf der Brückenanlage im Südhafen begrüßen.

Das Ansegeln findet am kommenden Wochenende, 1. und 2. Mai, statt. Die Tour führt nach Schleswig. Am 16. und 17. Juni ist der ASC Gastgeber der "Classic Week". An diesen beiden Tagen werden über 100 Boote in der Schleistadt erwartet. Die Pfingstgeschwaderfahrt wird vom 22. bis 24. Mai nach Höruphavn in Dänemark führen.

Bevor Kölln den Befehl "Heißt Flaggen und Stander!" gab, führte er noch eine Ehrung durch. Für 25-jährige Mitgliedschaft im ASC zeichnete er den früheren Hafenmeister Karl Löwe (75) mit der Silbernen Vereinsehrennadel aus. Dann wurden der Clubstander, die Bundesflagge sowie die Flaggen Dänemarks, Schwedens, Hollands und Norwegens aufgezogen und damit die Segelsaison 2010 eröffnet.

Flaggenhissen

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Jahreshauptversammlung

Protokol der Jahreshauptversammlung 2010

Bericht vom Bosseln 2010

Am 30.01.2010. trafen wir uns im Concordia. Es kamen 24!!! Wegen des teilweise hohen Schnees war an Bosseln überhaupt nicht zu denken. Also teilten wir uns in 3 Gruppen ein und an 3 Punkten mußten Schneemänner gebaut werden. Die Schneemänner /Frauen wurden alle fotografiert

Um 10.30 Uhr gings los gen Grödersby zu Jan-Willem Paulsen in die Werkstatt. Inge und Andreas Paulsen versorgten uns mit leckeren Schmalzbroten und Kaffee, die uns Jan-Willem spendierte.

Vielen Dank für Eure Mühen!

Nach der Stärkung ging es dann über Arnis zurück zum Clubhaus. Nach dem Grünkohlessen haben wir alle gemeinsam den schönsten Schneemann ausgeklascht und uns die Bilder des Tages über Laptop und Beamer angesehen. Zum Essen kamen auch noch Clubkameraden dazu; wir waren ca 35 Personen.

Bosseln 2010

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Ball des Sporrts

Auszug aus dem "Schleiboten" vom 1.03.2010

Bilder vom Ball finden Sie bei FotoGuth auf der Website

Tanz in den Morgen

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